

Bei der naturheilkundlichen Sicht der Frauengesundheit
werden sowohl vorbeugende Maßnahmen der Gesunderhaltung beachtet, z. B.
Kennenlernen und Selbstwahrnehmung des weiblichen Körpers (Kreuzbein-
massage, Spekulum, Menstruationsschwämmchen, Beckenbodengymnastik,
natürliche Verhütung, Sexualverhalten, Ernährung) als auch Krankheiten mit
Naturheilmitteln - Alternativen zu Hormonen, Antibiotika, Antipilzmittel,
Operationen - behandelt.
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Die Weiblichkeit und ihre Leiden
Viele Frauen leiden von der ersten Menstruation/Blutung bis über die Menopause /
Wechseljahre hinaus unter ihrer Weiblichkeit.
Sie ist begleitet von Periodenschmerzen, starkem Blutverlust, PMS (Prämenstruelles
Syndrom), Empfängnisverhütung oder unerfülltem Kinderwunsch, Schwangerschafts-
und Geburtsproblemen, Wochenbettdepressionen, Scheidenpilz, Zysten, Myome,
Endometriose, bis hin zu Wechseljahrsbeschwerden, Altersdepressionen,
Osteoporose u. v. m.
Schon viele junge Frauen leiden unter Schmerzen während der Periode oder starkem
Blutverlust. Sie finden sich entweder mit dem monatlich wiederkehrendem Leid ab
und es entstehen im Laufe der Jahre Folgeerkrankungen wie z. B. Anämie, oder sie
versuchen die Beschwerden durch die Einnahme von nebenwirkungsreichen Hormonen
in den Griff zu bekommen, die wiederum zu Beschwerden oder Langzeitschäden führen
können. Ähnliche Leidenswege ergeben sich auch bei z. B. Unfruchtbarkeit oder Wechsel-
jahresbeschwerden.
Bei älteren Frauen wird oft die Operation als einziger Ausweg für verschiedenste Probleme
empfohlen, was Ängste hervorruft und die Frage nach Spätfolgen.